Um im OS X Terminal zwischen den Tabs zu wechseln, folgende Tastenkombination benutzen:
cmd + Shift {Cursor Rechte/Links}
Das war ein weiterer Hint vom G E D U L D Dealer.
Um im OS X Terminal zwischen den Tabs zu wechseln, folgende Tastenkombination benutzen:
cmd + Shift {Cursor Rechte/Links}
Das war ein weiterer Hint vom G E D U L D Dealer.
Wer auf den iTunes Store Link in iTunes verzichten möchte, kann dies in einem Terminal eingeben:
defaults write com.apple.iTunes show-store-arrow-links -bool FALSE
Dank geht an den G E D U L D Dealer, der mir diesen Tipp zugemailt hat.
Laut G E D U L D Dealer kann die Geschwindigkeit eines Dateitransfers von einem Mac auf Samba (je nachdem auch andere Shares) erhöht werden, indem folgende Mac OS X Einstellung vorgenommen wird:
sysctl -w net.inet.tcp.delayed_ack=0 Default: sysctl -w net.inet.tcp.delayed_ack=3
Damit wird dem Betriebssystem resp. dem TCP/IP Stack mitgeteilt, dass die ACK Pakete sofort gesendet werden müssen. Ein TCP/IP Paket beinhaltet Informationen – die Window Size – wieviel Bytes noch gesendet werden können, bis zwingend ein ACK verlangt wird. Ist die Window Size == 0, darf der Sender keine Daten mehr senden. Erst muss der Empfänger ein ACK schicken, in dem wieder ein Wert > 0 für die Window Size steht. Da das Window Size Feld nur aus 16 Bit besteht und dieser Wert (2^16 -> 0 bis 65535) für die heutigen schnellen Leitungen viel zu klein ist, kommt TCP Window Scaling (wird beim TCP Handshake ausgehandelt) zum Einsatz. Damit wird die Window Size mit einem Faktor multipliziert.
Mac OS X Tiger benutzte noch nicht optimale Werte. Ab Leopard sollten diese Werte eigenlich in Ordnung sein.
Vermutlich habe ich nun viel zu viel Verwirrung gestiftet :). Vielleicht schreibe ich mal einen ausführlicheren Artikel warum diese Window Size relevant ist und wie man das messen kann, ob man davon betroffen ist.
Ein weiterer Tipp vom G E D U L D Dealer:
Wer stört sich nicht auch an den .DS_Store Dateien, die man immer wieder auf Netzwerk Shares findet, wenn man mit Windows oder Linux unterwegs ist:
defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true
Hier noch der offizielle Apple Support Artikel (in Englisch):
http://support.apple.com/kb/HT1629
Wenn man einen USB Stick oder eine externe Festplatte unter Mac mit FAT32 formatiert, heisst das leider nicht, dass es auch mit Windows funktioniert. Man muss wohl einmal darauf reinfallen, damit man’s richtig macht.
Man beachte den “Options” Button, der folgendes Menü zu Tage bringt:
Damit Windows die Disk oder den USB Stick erkennt, muss zwingend das “Master Boot Record” Partitionierungsschema ausgewählt werden.
Mittlerweile ist es doch schon mehr als 2 1/2 Jahre her seit ich das erste Mal (wirklich) mit einem Mac in Berührung gekommen bin. Für einen Linux User war es nicht besonders einfach sich daran zu gewöhnen, dass die Konfiguration (eigentlich) immer graphisch erfolgt. Nur leider ist für mich die Logik, wo denn die Einstellungen vorgenommen werden müssen, nicht immer nachvollziehbar (aber das ist mein Problem).
Anyway, apfelschwein ist in der Zwischenzeit durch einen neueren MacMini ersetzt worden und eignet sich nach wie vor sehr gut als Jukebox. :)
Zusätzlich ist mit apfeltasche ein weiterer MacMini dazugestossen, der im Büro sein dasein fristet. Und last but not least ein ganz neues MacBook Pro (ich bestelle nie wieder via AppleStore!) mit dem wohlklingenden Namen apfeleimer.
Fürs Arbeiten finde ich Linux nach wie vor besser, da alle Tools, die ich brauche schon da sind resp. extrem einfach nachinstalliert werden können. Für den ganzen Rest finde ich Mac OS X aber ganz okay. Vor allem funktioniert es einfach mit minimalem Aufwand. Ein perfektes Spielzeug.
Da bei mir kürzlich versucht wurde einzubrechen, habe ich mir ein paar Gedanken über meine Daten gemacht. Dabei stellte ich fest, dass meine Backups in der gleichen Wohnung aufbewahrt werden, was natürlich eher suboptimal ist, wenn das ganze IT-Zeugs abtransportiert wird. Die Daten wären zu alledem auch noch unverschlüsselt, was definitiv noch schlechter wäre.
Also, höchste Zeit die Backups extern zu lagern und FileVault zu aktivieren. Doch was sehen meine verblüfften Augen? FileVault wird nicht unterstützt, weil kein Mac OS X Filesystem verwendet wird…
Nun gut, apfelschwein wird also neu installiert und mit einem case-sensitiven Filesystem (das ist auch die Standardeinstellung) installiert.
Nächster Versuch: FileVault funktioniert immer noch nicht.
Nach ein bisschen Recherche finde ich heraus, dass FileVault nur mit dem case-insensitiven Filesystem unterstützt wird. Logisch, oder? Die Fehlermeldung ist so aussagekräftig, dass die Entwickler alle eine Goldmedaille bekommen sollten. Und in der Mac OS X Hilfe wird auch kein Wort darüber verloren.
Es ist nur schwer nachvollziehbar warum FileVault nur mit einem Dateisystem funktioniert, dass die Gross-, Kleinschreibung nicht berücksichtigt (Bei DATEI handelt es sich um genau das gleiche wie datei).
Anyway, nochmals installieren (dauert ja nur ca. 90 Minuten) und siehe da: Es funktioniert!
Gerade eben bin ich über den Apple TV drübergestolpert und ich muss sagen, sieht ziemlich stylisch aus. Ich könnte mir gut vorstellen, so was in mein Wohnzimmer zu stellen, anstelle eines richtigen Fernsehers.
Hmm… Nur leider hilft auch Apple TV nichts gegen ein schlechtes Fernsehprogramm. Deshalb fällt es mir weiterhin leicht, darauf zu verzichten.

Du willst von einem entfernten Computer auf deinem Mac einloggen? Und du hast keine Probleme die Shell zu benutzen? (Wenn doch, schau mal in der Kategorie Shell Tutorial. Dort werden die Basics vermittelt).
Also, so gehts:
Unter Einstellungen muss Sharing geöffnet werden. Dort unter dem Reiter “Dienste” das Häkchen bei “Remote Login” setzen und schon kann man anschliessend mit ssh username@ip connecten.
Wer immer eine aktualisierte Ausgabe von den laufenden Prozessen auf dem System anschauen möchte, kann top verwenden:
Processes: 60 total, 2 running, 58 sleeping... 190 threads 13:48:08 Load Avg: 0.16, 0.18, 0.20 CPU usage: 5.9% user, 5.0% sys, 89.0% idle SharedLibs: num = 191, resident = 23.1M code, 4.10M data, 5.34M LinkEdit MemRegions: num = 6998, resident = 119M + 8.44M private, 65.9M shared PhysMem: 178M wired, 166M active, 110M inactive, 455M used, 56.2M free VM: 7.88G + 129M 315027(0) pageins, 168555(0) pageouts
PID COMMAND %CPU TIME #TH #PRTS #MREGS RPRVT RSHRD RSIZE VSIZE 983 top 8.6% 0:00.45 1 19 20 740K 376K 2.47M 27.0M 971 bash 0.0% 0:00.01 1 14 17 220K 776K 788K 27.1M 970 sshd 0.0% 0:00.04 1 11 43 136K 968K 916K 29.5M 963 sshd 0.0% 0:00.13 1 16 44 124K 968K 2.76M 29.6M 927 NetCfgTool 0.0% 0:00.02 1 21 25 248K 556K 3.24M 27.2M 926 writeconfi 0.0% 0:00.07 1 22 26 328K 612K 8.00M 27.8M 924 System Pre 0.0% 0:01.00 3 128 210 10.5M 8.79M 28.3M 345M 922 mdimport 0.0% 0:00.18 3 60 45 868K 2.02M 2.65M 38.8M 917 bash 0.0% 0:00.00 1 14 18 216K 776K 812K 27.1M 916 login 0.0% 0:00.01 1 16 41 144K 488K 612K 26.9M 885 firefox-bi 2.4% 39:04.94 6 100 434 59.0M 27.7M 93.1M 472M 857 Preview 0.0% 1:09.03 1 71 136 1.59M 5.00M 3.40M 333M 574 GimmeSomeT 0.0% 0:50.67 4 105 576 4.34M 10.1M 8.45M 354M 573 iTunes 5.4% 2:20:49 8 198 1031 13.8M 11.9M 19.6M 392M 558 VLC 0.4% 10:45.68 7 136 412 3.14M 6.45M 3.20M 374M 394 AppleSpell 0.0% 0:00.02 1 30 32 4.00K 1.12M 1.68M 37.2M 378 cupsd 0.0% 0:00.16 2 29 26 284K 704K 492K 27.9M 236 System Eve 0.0% 0:01.53 1 61 89 840K 1.48M 1.43M 318M 208 Terminal 0.0% 15:46.23 11 159 198 3.40M 9.00M 14.4M 349M 192 usbmuxd 0.0% 0:00.01 2 21 23 4.00K 292K 284K 27.0M 189 gstlaunche 0.0% 0:00.56 1 58 125 304K 2.80M 1.00M 324M 188 iCalAlarmS 0.0% 0:00.81 1 61 76 568K 2.27M 1.13M 319M 186 iTunesHelp 0.0% 0:00.41 2 61 90 252K 3.71M 800K 325M 185 UniversalA 0.0% 2:22.85 1 63 89 400K 2.99M 1020K 324M 181 Finder 0.0% 0:07.88 3 119 205 1.98M 8.46M 2.98M 353M
Die Ausgabe wird einmal pro Sekunde aktualisiert (wobei man dies mit -s einstellen kann). Mit top -o cpu wird nach CPU Benutzung sortiert, mit top -u rsize nach Memory Belegung.
Die Handhabung von top unter Debian ist meiner Meinung nach komfortabler, da sämtliche Einstellungen während top läuft angepasst werden können. Dies geht zwar unter Mac OS X auch, man muss aber top mit dem Parameter -L starten.